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1988
Fortbildung über die freiberufliche Hebammentätigkeit, „Kirchröder Turm“ Zweijähriger Lehrgang zum Einstieg in die freiberufliche Hebammentätigkeit
In Kooperation von BDH (DHV), HLV, dem Land Niedersachsen und teilweise anderen Bundesländern wurden nach 1988 insgesamt sieben Kurse durchgeführt.
Aufgaben BST: Konzept- Erstellung, Beantragung, Entwicklung und Überarbeitung des Curriculum, Projektleitung, Kursleitung, Unterricht
1989
Hebammenmodell im Landkreis Emsland
Modellprojekt zur Gesundheitsförderung von Schwangeren, Wöchnerinnen und Neugeborenen über die Implementierung freiberuflicher Hebammen im Landkreis Emsland
Dreijähriges Kooperations- Projekt von BMG / Land Niedersachsen / BDH (DHV) / HLV sowie dem Landkreis Emsland (1989 1992)
Aufgaben BST: Konzeption, Beantragung, Projektleitung, Personalauswahl und Führung, Einarbeitung und Fortbildung der Projekthebammen, Implementierung des Vorhabens im Landkreis, Berichtslegung
1991
Niedersächsische Landes- Fortbildung für Hebammen
Neu- Konzeption und Übernahme der Trägerschaft der ehemaligen Pflicht- Fortbildung durch den HLV
Aufgaben BST: Konzept- Erstellung in Kooperation mit dem Niedersächsischen Sozialministerium,
1991 2008 fortlaufende Unterrichtstätigkeit zu aktuellen Themen
1992
Hebammenprojekt Niedersachsen
Transfer- Projekt: „Gesundheitsförderung von Müttern und jungen Kindern durch den Aufbau von Hebammenpraxen im ländlichen Raum“
Projektlaufzeit 1992 1996, in Kooperation vom Land Niedersachsen und HLV
Aufgaben BST: Konzeption, Beantragung, Projektleitung, Unterricht in Seminaren, Beratung von freiberuflichen Hebammen zur Gründung von Hebammen- Praxen bzw. zum Einstieg in die Freiberuflichkeit
1993
diverse Klinikprojekte in den Jahren seit 1993:
Umstrukturierung einer geburtshilflichen Abteilung, Umstellung ins Belegsystem, Implementierung ganzheitlicher Wochenbett- Betreuung, Wir werden EIN Team, etc.
Aufgaben BST: Konzeption, Implementierung, Fachberatung, Begleitung und Supervision der Teams, Seminare zu Fachthemen und Schlüsselqualifikationen
1995
Begleitkinder- Projekt im Klinik- und Reha- Zentrum Bad Gandersheim
Ziel des Vorhabens war es, Müttern, die für ihre Kinder an ihrem Heimatort keine Betreuung gewährleisten konnten, die Möglichkeit zu geben, eine Kur zu schaffen durch das Angebot einer Kinderbetreuung und wenn nötig, Beschulung.
Aufgaben BST: Konzeption und Implementierung
1997
Familienhebammen- Projekt Barmbek- Süd, Hamburg
Erstes Familienhebammenprojekt in Anbindung an eine Institution der Gemeinwesenarbeit
Aufgaben BST: Mitarbeit an der Konzeption, Implementierung, Fachberatung und Begleitung des Teams, Einarbeitung der Kolleginnen, Unterricht zu Fachthemen und Schlüsselqualifikationen, Evaluation der ersten Projektjahre, Erarbeitung einer schriftlichen Empfehlung für die Hamburger Behörden zum hamburgweiten Aufbau von Familienhebammen- Projekten:
das Hamburger Modell
bis heute Tätigkeit in verschiedenen Hamburger Projekten, Aufbau einer hamburgweiten Kooperations- Struktur
1998
bis 2008 fortlaufende Tätigkeit in Familienhebammen- Projekten unterschiedlicher Bundesländer
Aufgaben BST: Beratung von Projekt-Trägern und Behörden, Projektentwicklung- und Begleitung, Unterricht, Fachberatung, Vorträge
2004
Mitarbeit in der Expertinnengruppe des DHV: Entwicklung eines Curriculums für eine Jahres- Fortbildung zur Familienhebamme, Verschriftlichung erster Ansätze eines Berufsbilds „Familienhebamme“
2005 / 2006
Entwicklung des Projekts „Kinderregion Ostfriesland“
Wettbewerb- Sieger BMELV „Besser Essen Mehr Bewegen“
(Laufzeit 2007 2009)
Aufgaben BST: Mitwirkung an der Entwicklung und Beantragung des Gesamtprojekts „Kinderregion Ostfriesland“, Entwicklung der Teilprojekte „Familienhebammenprojekt“ und „Familiengesundheits- Zentrum“,
Mitwirkung an der Entwicklung und Beantragung des Teilprojekts „Gesunder Start“ beim Land Niedersachsen
2007 bis heute
Aufgaben BST: Aufbau und Fachberatung des Familienhebammen- Projekts in der „Kinderregion Ostfriesland“
2006
Expertise für das BMFSFJ: Familienhebammen in Deutschland
Veröffentlichung mit Unterstützung des DHV (download unter www.staschek.com)
Aufgaben BST: Recherche, bundesweite Frageboden- Aktion unter Familienhebammen, Literaturstudium, Verschriftlichung der Ergebnisse,
2006
Fortbildung zur Familienhebamme
Jahreskurs auf der Grundlage des DHV- Curriculums
Von 2006 bis heute wurden 3 Kurse in Kooperation mit der BSG Hamburg und Kreisel e.V. in Hamburg durchgeführt.
Barbara Staschek: Konzept- Erstellung, Entwicklung und Überarbeitung des Curriculum, Projektleitung und Kursleitung in Kooperation mit Margarita Klein, Unterricht
2006
Supervision für Hamburger Familienhebammen
gefördert von der BSG Hamburg, fortlaufend bis heute
Barbara Staschek: Planung und Durchführung der Supervision, Auswahl der Kooperationspartnerinnen
2007 / 2008
Mitglied in der Expertinnen- Kommission im DHV
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