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Entwicklung und Begleitung von
Familienhebammen-Projekten

„Familienhebammen sind staatlich examinierte Hebammen mit einer Zusatzqualifikation, deren Tätigkeit die Gesundherhaltung von Mutter und Kind fördert.
Dabei liegt der Schwerpunkt der Arbeit auf der psychosozialen, medizinischen Beratung und Betreuung von Risikogruppen durch aufsuchende Tätigkeit."
Die Familienhebamme betreut schwangere Frauen, Mütter und ihre Kinder bis zum 1. Geburtstag des Kindes."
  • Kommunale Gesundheitsförderung für Frauen / Eltern und Kinder
  • Verbesserung regionaler Versorgungsstrukturen
  • Aufbau eines regionalen Netzwerks, Optimierung der Zusammenarbeit zwischen Berufsgruppen
  • Modelle für effiziente (Familien-) Hebammentätigkeit
  • respektable und effektive Rahmenbedingungen eines Projekts
  • Erarbeitung eines Angebotsprofils
  • Teamentwicklung und Kooperationsstrukturen
  • Einführung verlässlicher Arbeitsabläufe und passender Kooperationsvereinbarungen





Weniger ist mehr - rauchfrei Beratung durch Familienhebammen

Im Rahmen des Pilotprojekts „Weniger Ist Mehr“ wird ein innovatives Curriculum zur Rauchfreiberatung für Familienhebammen entwickelt, das ab November 2011 in die staatlich anerkannte Weiterbildung für Familienhebammen in Niedersachsen eingegliedert wird. Durch niedrigschwellige pro-aktive Angebote werden Familienhebammen Schwangeren und ihren Familien helfen, das Rauchen aufzugeben oder den Tabakkonsum zu reduzieren sowie nicht in der Wohnung, im Auto und in Gegenwart von Kindern zu rauchen.
Info hier

Weiterbildung zur Familienhebamme mit staatlicher Anerkennung

Seit April diesen Jahres läuft in Hannover der Pilotkurs einer Weiterbildung zur Familienhebamme mit staatlicher Anerkennung über 400 Stunden.
Hebammen, die bereits die Fortbildungskurse über 200 Stunden nach dem DHV- Curriculum absolviert haben, können durch die Teilnahme an der Übergangsregelung ebenfalls die staatliche Anerkennung erreichen.

Das Leitungs- Team der Weiterbildung sind Christiane Knoop und Barbara Staschek.
Info hier